Die Große Brennnessel – Warum Urtica Nr. 72 viel mehr ist als ein „Unkraut“

Wenn ich heute eine Brennnessel sehe, denke ich nicht zuerst an brennende Haut oder ein lästiges Unkraut am Wegesrand.

Ich denke an eine der kraftvollsten Heilpflanzen unserer Heimat.
Und ich denke an die spagyrische Essenz Urtica Nr. 72, die mich seit langer Zeit begleitet und immer wieder aufs Neue fasziniert.

Die unterschätzte Königin der Wildpflanzen

Die Große Brennnessel (Urtica dioica) wächst beinahe überall:

  • am Waldrand
  • entlang von Wegen
  • in Gärten
  • auf Wiesen
  • an Bachläufen


Viele Menschen reißen sie aus oder betrachten sie als störendes Unkraut. Dabei gehört sie zu den nährstoffreichsten und vielseitigsten Pflanzen Europas. Die Brennnessel enthält unter anderem:

  • Eisen
  • Magnesium
  • Kalium
  • Kalzium
  • Kieselsäure
  • Chlorophyll
  • wertvolle Pflanzenstoffe


Seit Jahrhunderten wird sie zur Unterstützung von Stoffwechsel, Haut, Gelenken und Ausscheidung eingesetzt.

Warum brennt die Brennnessel?

Die feinen Brennhaare dienen der Pflanze als Schutzmechanismus. Wer ihr unachtsam begegnet, spürt ihre Wehrhaftigkeit sofort.
Genau darin liegt für mich bereits eine wichtige Botschaft:

Gesunde Grenzen setzen.

Die Brennnessel erinnert uns daran, dass wir nicht alles hinnehmen müssen. Sie zeigt Stärke, Klarheit und Selbstschutz.

Die Brennnessel in der Spagyrik

Besonders spannend wird die Pflanze in der Spagyrik nach Dr. Zimpel.
Bei der spagyrischen Herstellung werden die wertvollen Kräfte der Pflanze durch Gärung, Destillation und Veraschung aufgeschlossen und anschließend wieder vereint.
Dadurch entsteht eine Essenz, die nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf emotionaler und energetischer Ebene wirken kann.
Innerhalb der PHYLAK-Spagyrik trägt die Brennnessel die Nummer:

Urtica Nr. 72

Diese Essenz wird häufig mit den Themen verbunden:

  • Reinigung
  • Regeneration
  • innere Ordnung
  • Entwicklung
  • Erinnerung an den ursprünglichen Bauplan


Gerade dieser letzte Aspekt berührt mich besonders. Wie oft entfernen wir uns im Laufe unseres Lebens von unserem eigentlichen Wesen? Von unseren Bedürfnissen? Von unserer inneren Wahrheit?
Für mich unterstützt Urtica Nr. 72 dabei, wieder in Kontakt mit der eigenen Mitte zu kommen.

Meine persönliche Erfahrung mit Urtica Nr. 72

Seit längerer Zeit nehme ich Urtica Nr. 72 regelmäßig ein.
Dabei habe ich für mich folgende Veränderungen wahrgenommen:

  • tieferen und erholsameren Schlaf
  • intensivere Träume
  • mehr Energie im Alltag
  • ein verbessertes Hautbild
  • eine geschärfte Wahrnehmung


Jeder Mensch reagiert individuell. Dennoch zeigt mir diese Erfahrung immer wieder, welches Potenzial in dieser besonderen Pflanze steckt.

Die Brennnessel als Spiegel unseres Lebens

Interessanterweise begegnet uns die Brennnessel oft genau dann, wenn wir sie brauchen.
Manchmal wächst sie plötzlich im Garten. Manchmal fällt sie uns auf Spaziergängen immer wieder ins Auge.

Und manchmal führt uns das Leben zu einer spagyrischen Essenz, die genau die Themen
anspricht, die gerade gesehen werden möchten. Für mich ist die Brennnessel deshalb weit mehr als eine Heilpflanze.
Sie ist eine Erinnerin. Eine Pflanze, die uns daran erinnern möchte, wer wir wirklich sind.

Individuelle spagyrische Begleitung

Jeder Mensch ist einzigartig.
Deshalb arbeite ich nicht mit Standardlösungen, sondern erstelle individuelle spagyrische Empfehlungen, abgestimmt auf deine persönliche Situation. Dabei fließen je nach Bedarf meine Erfahrungen aus:

  • Spagyrik nach Dr. Zimpel
  • Numerologie
  • Dunkelfeldmikroskopie
  • Humanenergetik
  • ganzheitlicher Begleitung

mit ein.


Wenn du das Gefühl hast, dass dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist, deine Energie fehlt oder du neue Impulse für deine Gesundheit suchst, begleite ich dich gerne auf deinem Weg.

Möchtest du herausfinden, welche spagyrischen Essenzen zu dir passen?

Dann vereinbare gerne einen Termin in meiner Praxis oder online.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.


Edith Haider
Spagyrik nach Dr. ZimpelDunkelfeldmikroskopieHumanenergetik